Was bedeutet Lebens­qualität?

Nina Eiber, Esin Ezer und Mona Blum

Redaktorinnen viva

In unserer Kindheit bedeutete Lebensqualität vielleicht so viel wie draussen herumzutoben, mit Freunden zu spielen und beim ersten Schnee einen Schneemann zu bauen. Absolut sorglos und frei.


Mit zunehmendem Alter kann sich das, was man unter Lebensqualität versteht, verändern: Im Fokus stehen nicht mehr die freien Nachmittage im Schnee, sondern Dinge wie ein gesichertes Einkommen, ein schönes Zuhause, eine spannende Arbeit oder ein gesunder Schlaf.

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Die viva Redaktorinnen, als sie noch regelmässig Schneemänner gebaut haben: Nina Eiber, Esin Ezer und Mona Blum.

Was auch immer Lebensqualität gerade für Sie persönlich bedeutet, eines gilt mit Sicherheit: Das Leben ist nicht planbar – und verläuft selten geradlinig. Immer wieder gilt es, sich auf Neues einzulassen, die Richtung zu wechseln – oder sogar ein ganz neues Ziel anzupeilen. Auf all diesen Wegen kann eine Versicherung ein wertvoller Begleiter sein.


Wie unsere Interviewpartner Lebensqualität definieren und wo sie das Leben bis jetzt überall hingeführt hat, erfahren Sie in diesem Magazin.

Übrigens: Auch mit 25 oder 75 Jahren spricht nichts dagegen, wieder mal draussen einen Schneemann zu bauen. Oder in alten Fotos zu stöbern und Rückschau zu halten, wie geradlinig oder eben verschlungen der persönliche Lebensweg bis jetzt verlief.

viva. leben.